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Abschalten in Marokko: 2 friedvolle Domizile am rauen Atlasgebirge

Schroffer Fels türmt sich bis in den strahlenblauen Himmel, einige Bergspitzen sind mit Schnee und Eis gekrönt. Schon oft wanderte Ihr Blick in die Ferne zu diesem fantastischen Panorama am Eingang des Atlasgebirges. Sie spüren, wie der Frieden, der von diesem seit Jahrtausenden festgefügtem Bild ausgeht, allmählich Ihre Seele erreicht. Vielleicht wird es nun Zeit für ein kleines Abenteuer, denken Sie. Aber diese Entscheidung drängt nicht, zuerst steigt Ihnen der herrliche Duft nach Essen in die Nase und Sie wissen: Hier hat wieder ein begabter Koch Hand angelegt, diesen kulinarischen Hochgenuss lassen Sie sich nicht entgehen!

Zwei sehr spezielle Domizile hat unser Reisedesigner Till Brunecker für Sie in Augenschein genommen, dafür reiste er nach Marokko und ließ sich gleich doppelt verwöhnen. Eine wichtige Botschaft bringt er von seinem Trip mit: Zum Runterkommen und Abschalten gibt es kaum einen besseren Ort als eine endlose Steinwüste.

Kasbah Tamadot: Entspannung à la Richard Branson

Richard Branson lässt es sich für gewöhnlich so richtig gutgehen. Der enorm erfolgreiche Unternehmer durfte von der Queen den Ritterschlag entgegennehmen und wie ein echter »Sir« schuf er sich in aller Welt prächtige Residenzen. Da jedoch ein einzelner Mann nicht überall zugleich sein, öffnete er seine Villen und Häuser exklusiv für anspruchsvolle Gäste. Daraus entstand die Virgin Group, der auch das Kasbah Tamadot angehört. Branson errichtete dieses außergewöhnliche Luxus-Domizil am Eingang des Atlasgebirges mit einem Ausblick, der Herzen erobert.

Das Hauptgebäude ist im Stil einer orientalischen Festung gehalten mit Türmen und Zinnen aus ockerfarbenem Stein. Im Inneren herrscht eine üppige Pracht mit schweren Stoffen, kostbaren Gemälden und marokkanischer Ornamentik. Um die Festung herum gruppieren sich zeltartige Villen, die komfortable Privatsphäre auf höchstem Niveau bieten. Von jedem dieser Häuser aus genießen Sie das wunderbare Gebirgspanorama, so vereinen sich Landschaft und perfektes Interieur auf wunderbare Weise. Die Hotels der Virgin Group sind generell sehr persönlich und liebevoll geführt, sie erreichen höchsten Service-Level. Daraus ergibt sich ein behagliches Zuhause-Flair, das sich sonst in der Fremde kaum finden lässt.

Die lebendige Stadt Marrakesch liegt nur knapp über 40 Kilometer von hier entfernt, dort befindet sich auch der nächste internationale Flughafen. Die mittelalterlich geprägte Medina mit ihren farbenfrohen Souks bietet sich als quirliges Ausflugsziel geradezu an. Doch auch wer sich am liebsten gar nicht mehr von seinem Orient-Refugium trennen möchte, kommt unter Garantie auf seine Kosten: Vor Ort bieten sich zahlreiche Sportmöglichkeiten, eigene Tennisplätze und sogar eine kleine Farm mit furchtbar anhänglichen, zugelaufenen Eseln, Lamas und Ziegen. Aber auch absolute Ruhe und entspanntes Nichtstun sind hier vollkommen erwünscht. Nach zwei, drei Nächten gelangt die Seele zumeist wieder ins Gleichgewicht.

Unser Reisedesigner traf bei seinem Aufenthalt im Kasbah Tamadot auf Richard Branson persönlich, der sich im Fernsehzimmer auf der Couch entspannte. Diese Begegnung lüftete das Geheimnis, das sich hinter der relaxten Atmosphäre der Virgin-Group-Hotels verbirgt: Das behagliche Ambiente liegt bereits in der persönlichen Art des Besitzers.

Inara Camp Agafay: Seelenkur in der Steinwüste

Auch das Inara Camp hält nur geringen Abstand von Marrakesch, innerhalb von etwa 45 Minuten ist das Ziel mit dem Auto erreicht. Während in der Stadt herrlichster orientalischer Trubel herrscht, entstand hier in der Steinwüste Agafay ein friedvoller Rückzugsort. Geführt wird das gehobene Hotel mit Wüsten-Charme von einem Berberstamm, der sich auch um die persönliche Betreuung seiner Gäste kümmert. Dass ein Berber in vollem traditionellen Gewand vor Ort auftaucht, um locker über seine Kultur zu plaudern, ist an der Tagesordnung. So entsteht schnell ein inniger Bezug zu der rauen und doch sympathischen Umgebung.

Das Atlasgebirge befindet sich wieder in beinahe greifbarer Nähe, und doch unterscheidet sich dieses Domizil fundamental vom Kasbah Tamadot. Bei dem Inara Camp handelt es sich, wie der Name bereits sagt, um ein echtes Wüstencamp mit graubraunen Zelten, die die Farbe der Landschaft nachahmen. Im Inneren erwartet Sie eine herbe Gemütlichkeit, wunderbar orientalisch und doch modern. Naturmaterialien und Wüstenfarben umgeben Sie, dazu kommt eine absolute Ruhe, wie es sie nur unter dem weiten Himmelszelt fernab der Zivilisation gibt. Rechnen Sie nicht mit schnellem Internet oder einem Flachbild-TV! An diesem Ort finden Sie ganz zu sich selbst – ohne digitale Ablenkungen und typischem Dubai-Luxus.

Unser Reisedesigner empfiehlt, ein Suiten-Zelt statt des Standard-Zeltes zu buchen, so sichern Sie sich noch mehr heimelige Behaglichkeit. Der bombastische Sonnenuntergang über der Wüste ist allerdings für alle da, egal, welche Unterkunft Sie genau bewohnen. Auch der Pool mit seinem Sonnendeck und den gemütlichen Liegen bietet Erfrischung für jeden Gast. Wer mag, der schwingt sich auf ein Quad oder den Rücken eines Kamels, um die Umgebung intensiv zu erkunden. Aber es spricht auch nichts dagegen, einfach stundenlang in die Ferne zu starren und das unglaubliche Panorama förmlich in sich aufzusaugen. Ein Tag und eine Nacht im Inara Camp füllt den Seelentank schon wieder auf, dann geht es zurück Richtung Marrakesch, wo das pralle Leben wartet.

 

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