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Amangalla: Das schönste Kolonialhotel Sri Lankas

Amangalla – Ein weiß strahlendes Gebäude, ragt wie ein makelloser Eisberg zwischen den – zugegebenermaßen – nicht immer so rein anmutenden Gebäuden und Straßen des Hafenortes Galle auf Sri Lanka hervor. Das Haus aus der Kolonialzeit bietet unverfälschten Luxus mit Charme und feinstem Service. Zudem wohnt man im Amangalla mitten in einem UNESCO-Weltkulturerbe.

Amangalla Sri Lanka Hotel

Amangalla heißt das wohl feinste Hotel der Hafenstadt Galle. Es wird von der asiatischen Luxus-Hotelkette Aman Resorts betrieben, die weltweit exklusive Häuser führt. Aman bedeutet auf Sanskrit „Frieden“, „Galla“ ist der singhalesische Name der Stadt. Und Frieden – zumindest Ruhe und Entschleunigung – findet man hinter den alten Mauern des luxuriösen Hotels. Dennoch ist man mitten drin im Treiben der Gässchen mit ihren Gewürzläden, Souvenier-Shops und historischen Gebäuden.

Galle auf Sri Lanka – gegründet von den Niederländern

Der im Südwesten Sri Lankas gelegene Ort Galle wurde im Jahre 1663 von den Niederländern gegründet. Seine Festung sowie die Altstadt zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Niederländer machten Galle zum Hauptsitz von Niederländisch-Ceylon. Wo sich heute das feine Amangalla Hotel befindet, wohnten einst die Kolonialherren und später einige Soldaten. 1769 übernahmen die Briten die Herrschaft und brachten ihre Sprache und einige ihrer Sitten wie Tea-Time und Cricket gleich mit.

Amangalla Resort – wohnen wie einst die Kolonialherren

Amangalla Sri Lanka Hotel

Das traditionsreiche Amangalla Resort befindet sich mitten in der alten Festung, das von engen Gassen und der Architektur der Niederländer und Briten geprägt ist. Das weiß getünchte, stuckverzierte Haus strahlt schon von weitem, Gäste werden am Eingang von traditionell gekleidetem Personal empfangen. Die Lobby des Amangalla Hotels ist mit dunklen Holzmöbeln eingerichtet, in der Bibliothek mit ihren alten Büchern und Bildern fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt – die holländischen Kolonialherren kann man sich hier fast bildlich vorstellen.

Das einstige New Oriental Hotel

Amangalla Sri Lanka Hotel

Luxushotelketten geraten allzu oft in Versuchung, den Stil eines Hauses zu sehr der Zeit anzupassen, dabei die Ecken und Kanten „wegzusanieren“. Das Amangalla, deren ältester Teil 1684 erbaut wurde, konnte sich jedoch seinen alten Charme größtenteils bewahren, neuzeitlichen Pomp und Protz oder „cooles Design“ findet man nicht. Die alten Holzböden wurden aufgearbeitet, die Mahagoni-Möbel sind zum Großteil antik, genauso wie die Bilder. Für die eingesetzten Stoffe wurden historische Muster gewählt. Bevor die Aman-Kette das Haus 2005 unter ihre Fittiche nahm, war es übrigens 140 Jahre lang unter dem Namen Oriental und später New Oriental Hotel weltberühmt.

Zimmer mit Blick auf das Treiben Galles

Von den Zimmern aus blicken die Gäste entweder in den 200 Jahre alten Garten, die Festung oder gar den nahen Hafen. Das Leben der historischen Hafenstadt kann somit komfortabel beobachtet werden. Man kann Einheimische beim Cricket oder beim Drachensteigen beobachten oder wie Touisten sich durch die Straßen schlängeln. Besonders eindrucksvoll ist das Garden House, das sich über zwei Stockwerke erstreckt und besonders viel Privatsphäre bietet. Hier soll früher, bevor das Anwesen ein Hotel wurde, ein deutlich jüngerer Liebhaber der extrem wohlhabenden, leicht exzentrischen Besitzerin gehaust haben.

Im großen Raum mit dem englisch-holländischen Namen „The Zaal“ oder auf der Veranda werden am morgen leichte Speisen (absolut empfehlenswert das „Porched Egg“) sowie nachmittags der Afternoon-Tea serviert. Die Gäste sitzen auf dunklen Holzstühlen im Kolonialstil und essen mit antikem Silberbesteck. Auch auf der schönen Terrasse unter Kolonnaden kann stilecht gespeist und getrunken werden.

Spa mit Aryuveda und eigener Barbier

Amangalla Sri Lanka Hotel

Das Spa des Amangalla Hotel nennt sich „The Baths“ und wurde mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise von Harper’s Bazaar Singapore zum „Best Spiritual Calm Spa 2014“. Es stehen fünf puristische Behandlungsräume bereit, extra für die Herren gibt es einen traditionellen Barbier-Shop. Im Gartenpavillon werden Yoga und Meditation angeboten. Empfehlenswert sind die Aryuveda-Massagen mit Kräutern der Insel.

Im Garten befindet sich zudem ein großer Swimmingpool umgeben von Liegen, Palmen und fünf Ruhepavillons, genannt Ambalas. Das aufmerksame, fast untergeben wirkende Personal ist perfekt geschult und serviert auf Wunsch frische Frucht-Cocktails, Kuchen, Salate und natürlich den berühmten Ceylon-Tee an die Liege. Dabei fühlt man sich zwangsläufig wie ein Kolonialherr – ob man das möchte, oder nicht.

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