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Nationalparks in Europa: glitzernde Gletscher und wilder Wald

Hoch über dem Olymp liegt eine wollweiße Wolkendecke, hüllt den höchsten Gipfel ein wie Watte. Sie stehen zwischen rauen Felsen und uralten Bäumen, den Blick auf den Göttersitz gerichtet. Plötzlich reißen die Wolken auf, um den berühmten Mytikas freizugeben, die höchste Erhebung Griechenlands, die Zeus sich als irdische Heimat wählte. Fast 3.000 Meter ragt dieser Gipfel gen Himmel, und wenn die Sonne auf ihn fällt, dann erstrahlt er in überirdischem Licht. Sie folgen der Wanderroute immer höher hinauf, über Felsplateaus und an geheimnisvollen Höhlen vorbei, inmitten einer Tier- und Pflanzenwelt, die immer wieder neue Aufmerksamkeit erregt. Ihre Abenteuerreise hat gerade erst begonnen – und Sie haben schon Ihr Herz verloren.

Die Naturparks Europas reichen von der Tiefe des Meeres bis hinauf auf den Olymp, sie ziehen sich über sanfte Hügel, bergen stille Seen in sich und reiben sich an rauen Küsten. Keiner ist wie der andere, überall finden sich neue Ausblicke, intensive Erlebnisse und eine Erholung, die neben dem Körper auch die Seele berührt.   

Durmitor Nationalpark in Montenegro: Gletscherseen und Canyons

Wilde Berge, durchzogen von tiefen Canyons, gerahmt von den Flüssen Piva und Tara: Montenegros Durmitor Nationalpark lädt förmlich dazu ein, sich in der Natur zu verlieren, jeden Tag aufs Neue, um dann wieder aufzutauchen, in einem Hotel, das alle Segnungen der Zivilisation bereithält. Dreiundzwanzig Gipfel warten darauf, erstürmt zu werden, jeder davon mehr als 2.300 Meter hoch. 82 Kilometer messen die Schluchten insgesamt, die Sie hier durchwandern können, und beinahe 160 Quadratkilometer erstrecken sich nach allen Seiten, um ihrer Fantasie Raum zu geben.

Entdecken Sie glitzernde Gletscherseen und wilde Wasserfälle. Versinken Sie in der Schönheit des Waldes und halten Sie Ausschau nach seltenen Vogelarten, die sich in diesem Paradies heimisch fühlen. Seit 1980 gehören dieser Park und die Schlucht von Tara dem UNESCO-Weltnaturerbe an, sieben Zonen stehen unter speziellem Schutz.

Quartieren Sie sich im One&Only Portonovi ein, am malerischen Boka Bay gelegen, das tiefblau schimmernde Meer stets vor Augen. Durch die raumhohen Fenster bleiben Sie stets im Zwiegespräch mit den sanften Wellen und dem wolkenlosen Himmel. Sechs Pools stehen für eine Abkühlung bereit, in den herrlich grünen Gärten finden Sie inneren Frieden. Mit dem Speedboat oder der Yacht geht es hinauf aufs Meer, und wenn Ihr Ausflug zum Nationalpark ansteht, ist die Abenteuerlust längst entfacht! Wir halten noch weitere Luxushotels in Montenegro für Sie bereit, damit Ihre individuellen Wünsche ganz sicher Beachtung finden.

Peneda-Gerês National Park in Portugal: Granitgestein und Eichenwald

Granit, ein rauer, grobkristalliner Stein, der Inbegriff von Härte und Beständigkeit: Er prägt das Bild dieses Nationalparks, und beweist dabei die gewaltige Kraft der Natur. Denn: Der Fels wurde geschliffen durch Wasser und Eis, über Millionen Jahre hinweg, um dann von üppigem Grün besiedelt zu werden. Heute durchzieht das Gebirge ein dichtes Netz tiefer Schluchten, darüber türmen sich atemberaubende Gipfel. Verwunschene Moore, blühende Feuchtwiesen, Wasserfälle facettenreiche Ufer-Vegetation und immer wieder diese endlosen Wälder!

Eichen bilden den passenden Counterpart zum Granit, auch sie erscheinen unverwüstlich und haben sich ausgerechnet in diesem Nationalpark ausgebreitet. Wer weiß, vielleicht entdecken Sie im schattigen Dickicht oder auf einem kahlen Felsen einen seltenen Goldstreifensalamander oder ein zartes Braunkehlchen, das längst auf der Roten Liste steht? Menschen siedelten sich in diesem staunenswerten Garten Eden bereits vor Urzeiten an, davon kündigen zahlreiche historische Zeugnisse, Ausgrabungen und Ruinen.

Nur eine Fahrtstunde entfernt liegt Ihr persönlicher Hort des Friedens: Das Pedras Salgadas Spa & Nature Park mit seinen urtümlichen Baumhäusern und den mehr als gemütlichen Eco Houses. Moderner Öko-Tourismus wird hier lebendig, verantwortungsbewusst und voller Lebensfreude. Das Resort liegt eingebettet in einem 20 Hektar großen Park, in dem Sie sich nach Herzenslust entfalten dürfen. Wellness hat in diesem Hotel ihren festen Platz, der Thermal Spa gilt als belebendes Herzstück der Anlage. Der Baumkronenparcours sichert Ihnen einen spannenden Blick aus der Vogelperspektive, immer „in touch“ mit der Natur.

Insel Port-Cros an der Côte d’Azur in Frankreich: himmelblaue Meeresträume

Die azurblaue Küste, so nannte einst der Dichter Stéphen Liégeard diese faszinierend schöne Region, die sich wie ein kostbares Band am Mittelmeer entlangzieht. Das ist schon weit über 100 Jahre her, doch die Côte d’Azur hat inzwischen nichts von ihrer einzigartigen Ausstrahlung verloren. Die Insel Port-Cros liegt nur wenige Kilometer von der südfranzösischen Küste entfernt, eingetaucht ins schimmernde Nass, als Teil der Inselgruppe Îles d’Hyères. Ihre gesamte Fläche wurde zum Nationalpark erklärt, und das schon vor mehr als 50 Jahren.Besucher empfinden das Eiland als „Ort der Stille“, lieben diese Idylle mit seiner reichhaltigen Vogelwelt, die sowohl Wanderfalken als auch Provencegrasmücken und Mittelmeersturmtauchern Heimat bietet. Nur etwa 30 Menschen haben die Erlaubnis, an diesem zauberhaften Ort zu leben. Motorisierte Fahrzeuge sieht (und hört) man so gut wie nicht, und nur an drei Stränden ist das Baden erlaubt. Die Natur steht hier eindeutig im Mittelpunkt aller Mühen – und sie ist es sichtbar wert.

Lassen Sie sich in Ramatuelle häuslich nieder, in mittelalterlicher Kulisse mit einem süßen Hauch der Provence. Das Hotel La Reserve verzaubert Sie mit verführerischem Lavendel- und Pinienduft, denn das sind die Pflanzen, die in seinen Gärten dominieren. Reservieren Sie sich ein Superior oder Deluxe Zimmer, in hellem Design, mit viel Platz zu Ihrer Entfaltung. Die Poolterrasse bietet Ihnen eine Weitblick par excellence, während Sie einen fruchtigen Cocktail genießen. Wellness und Fitness dürfen an einem solchen Ort nicht fehlen, ebenso wie die hervorragende cuisine française, die Küchenchef Eric Canino auf Ihren Teller zaubert.

Rundreise durch die Nationalparks in Island: Lavastein und Lagunen

Wildnis und Weite, in Feuer und Eis gegossen: Dieser nordische Inselstaat ist ohne Zweifel etwas ganz Besonderes. Im Grunde ist das Eiland ein einziger Nationalpark, obwohl nicht jeder Fußbreit des Landes offiziell in diese Sparte fällt. Unberührte Landschaft gibt es hier fast schon mehr als genug, auf einer Rundreise reihen sich atemberaubende Naturerlebnisse wie Perlen an eine Schnur. Die Regierung hat drei Regionen zu Reservaten ernannt: Snæfellsjökull, Þingvellir und Vatnajökull. Hinter diesen Namen verbergen sich nicht nur wertvolle Naturschätze, sondern auch geologische Wunder und historische Besonderheiten.Der Þingvellir-Nationalpark beherbergt Islands größten natürlichen See, den Þingvallavatn, entstanden durch einen gigantischen Vulkanausbruch vor mehr als 9.000 Jahren. Er liegt inmitten erstarrter Lavafelder, und darüber ragt der mehr als 1.000 Meter hohe Skjaldbreiðurs steil in die Höhe. Höhlen, Spalten und Tunnel ziehen sich durch den Untergrund, während oben die isländische Sonne scheint.

Der Vatnajökull-Nationalpark hat ebenfalls bereits einigen Ruhm geerntet, er besticht vor allem durch seine Gletscher und Lagunen, ohne dabei mit Bergen und erstarrter Lava zu geizen. Der gleichnamige Gletscher ist der größte seiner Art in ganz Europa, er bedeckt 13 Prozent der gesamten Inselfläche. Lava und Eis, endloser Himmel und tiefe Höhlen: Islands Kontraste sind es, die immer wieder aufs Neue Menschen verzaubern.

Eine zauberhaft blaue Lagune, irgendwo im sprichwörtlichen Nirgendwo: Das Domizil The Retreat at Blue Lagoon hat sich seinen Namen verdient – und die Betreiber konnten kein besseres Händchen für die Platzierung ihres Projektes beweisen. Der Zugang zur Lagune steht Ihnen jederzeit frei, ebenso zum Retreat Spa, Ihrem exklusiven Wellness-Point. Das hauseigene Moss Restaurant ist im Guide Michelin empfohlen, es lädt zum eleganten Dinieren ein. Auch das Spa ist mit einer exquisiten Küche ausgestattet – aber warten Sie besser noch ab, bis Sie das Lava Restaurant kennengelernt haben, dann wird die Auswahl wirklich knifflig!

Wer es weniger abgeschieden mag, er bezieht seine Suite oder ein Zimmer im Borg Hotel in der Hauptstadt Reykjavik. Schon die wundervolle Art-Deco-Fassade zieht alle Blicke auf sich, doch im Inneren warten erst die wahren Schätze. Einer von ihnen ist die berühmte „Icelandic Bar“, aber auch allein schon die moderne, stilistisch austarierte Einrichtung kann sich sehr wohl sehenlassen. Profitieren Sie von der eleganten und zugleich herzlichen Atmosphäre dieses Domizils und der direkten Nähe zum großstädtischen Leben. Gleichzeitig liegt die Natur direkt vor den Toren der Stadt, unendlich weit und greifbar nah.

Sie zieht es hinaus in die Natur? Dort gibt es so viel zu entdecken! Doch das Wichtigste, was Sie finden können, ist der Weg zurück zu Ihrem eigenen Herzen. Die Vorbereitungen für diese besondere Reise zu Europas schönsten Nationalparks treffen wir gern mit Ihnen gemeinsam: Ein Blick in unser Portfolio offenbart eine Fülle von Möglichkeiten. Sprechen Sie mit Ihrer persönlichen Reisedesignerin, für Ihr großes Stück vom Glück.

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