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Natur wie im Märchen: zauberhafte Erlebnisse in Nicaragua

Nicaragua hat einen weltberühmten Bewohner: das Faultier mit seinem verträumten Lächeln, ein Wesen, das so wirkt, als sei es stets auf verschmitzte Weise fröhlich. Unsere Reisedesignerin Denise Brachwitz-Linden stattete ihm und seiner traumhaft schönen Umgebung einen Besuch ab, um herauszufinden, ob das zentralamerikanische Land wirklich einem Paradies gleicht. Denn genau diese Sage geht um in unseren Breitengraden, und sie scheint sehr viel mehr als ein bloßes Gerücht zu sein.

Die zeitlose Magie nebelverhangener Krater

Die Landung erfolgt auf dem Flughafen der Hauptstadt Managua, der Empfang war warm und herzlich. Touristen zieht es derzeit noch eher selten nach Nicaragua, die Bilder der vergangenen Unruhen sind noch allzu präsent. Doch die schweren Zeiten sind längst vorbei, Denise erlebte ein friedliches Land mit freundlichen Bewohnern, deren liebste Redewendung »Welcome in Nicaragua« zu sein scheint. Nach einem kurzen Aufenthalt in der ehemaligen spanischen Kolonialstadt Granada ging es direkt zu den aktiven Vulkanen von Masaya. Die Bilder der malerischen Architektur verblassten allmählich vor der Allmacht der dampfenden Schlote und der zeitlosen Magie nebelverhangener Krater, umgeben von herrlich grüner Landschaft. Dass Lava für einen äußerst fruchtbaren Boden sorgt, wird hier ganz praktisch deutlich – und das berauschend schöne Ergebnis raubt sogar erfahrenen Weltenbummlern den Atem.

Laguna de Apoyo: Vulkansee mit einladender Badetemperatur

Wer konnte zu diesem Zeitpunkt wissen, dass ein Abstecher zur Laguna de Apoyo dieses Highlight (fast) noch übertreffen würde? Der tiefblaue Kratersee schleicht sich ohne Umschweife direkt ins Herz seiner Besucher, auch er ist von üppig wucherndem, exotischem Grün umgeben. 4 Kilometer misst das Gewässer im Durchmesser, es ist mit einer Temperatur von 27 bis 29,5 Grad Celsius wunderbar warm und lädt zum Baden ein. Nur wenige kleine Hotels haben sich am Ufer angesiedelt, auch mindestens ein Restaurant mit hervorragender Küche befindet sich darunter. Unsere Reisedesignerin freute sich über eine schmackhafte Mahlzeit und den fantastischen Ausblick, der jedes Gerücht über die märchenhafte Natur Nicaraguas bestätigte.

Der Sympathieträger der Nation: Wo hält er sich versteckt?

Wen es auf eine Wanderung in den Dschungel zieht, der hegt in diesem Land normalerweise die Hoffnung, dem Sympathieträger die Nation zu begegnen: dem Faultier. Nicht jedem ist dieses wundersame Glück beschieden, doch bereitet es allein schon Freude, sich auf die Fährte des kleinen Lächlers zu setzen und dabei seinen exotischen Lebensraum zu erkunden.

Im Trockenwald und dem dauerfeuchten Regenwald tummeln sich auch die winzigen Kolibris, verschiedene Affenarten, tropische Frösche, behäbige Ameisenbären, stolze Tukane und farbenfrohe wilde Papageien: Irgendjemand dieser illustren Gesellschaft lässt sich garantiert blicken! Und dann öffnet sich plötzlich der Wald und Sie genießen ein unverhofft traumhaftes Panorama auf raues Gebirge in urwüchsiger Kulisse. Wetten?

Eine rasante Zipline-Tour von einem mächtigen, uralten Baum zum anderen rundet die abenteuerliche Wanderung ab. In den Ästen sitzen mindestens 30 Brüllaffen und fragen sich, was die Menschen da schon wieder Seltsames treiben: Ihre verwunderten Blicke folgen den herumsausenden, lachenden und schreienden Zweibeinern.

Zwei Lodges, ein Prinzip: nachhaltiger Komfort für Eco Traveller

Wie und wo lässt es sich wohnen, mitten in dieser beeindruckenden Natur? Zwei Domizile stechen unter den zahlreichen Möglichkeiten besonders hervor: die Jicaro Island Lodge und die Ecolodge Morgan’s Rock. Beide Hotels basieren auf dem Nachhaltigkeitsprinzip, ökologische Materialien und intensive Naturnähe sind hier eine Selbstverständlichkeit. Nicht zu vergessen der umfassende, freundliche Service und die lockenden Gaumenfreuden.

Jicardo Island Lodge – Wasserfreuden auf einer stillen Insel

Die erste Lodge, der wir uns zuwenden möchten, liegt auf einem stillen Eiland im berühmten Nicaragua See. Sie fand nicht ohne Grund Erwähnung im National Geographic Magazin und erhielt dort eine Empfehlung.

Das Personal erkundigt sich gleich am ersten Tag nach sämtlichen Essenvorlieben und Empfindlichkeiten. Auch die Art, wie Sie am liebsten Ihren Kaffee genießen, ist von Interesse. In der Folgezeit wird keine der erlangten Informationen außer Acht gelassen: Die Mitarbeiter sprechen den Gast mit Namen an und servieren ihm mit Vorliebe seine liebsten Speisen. Morgens wartet gern mal ein leckeres Küchlein mitsamt Kaffee auf der Terrasse, sodass der Tag gleich richtig gut beginnt.

Auf der kleinen Insel befinden sich insgesamt 9 komfortable Häuschen mit jeweils zwei Etagen. Von beinahe jeder Position aus genießen Sie einen schönen Ausblick aufs Wasser und die umgebenden Vulkane, die manchmal von Wolken verhüllt sind. In diesem Umfeld sind ganz viel Entspannung und Wasserspaß angesagt: Gehen Sie gemeinsam mit den Einheimischen fischen, üben Sie sich im Standup-Paddling und Kajakfahren oder lehnen Sie sich einfach zurück und lassen den Dingen ihren Lauf. Auf die beste aller Arten, nämlich im Müßiggang.

Morgan’s Rock – Robinson Crusoe in der Komfortzone

Die zweite ausgewählte Ecolodge befindet sich nahe San Juan del Sur an der Grenze zu Costa Rica. Hier kommt ganz von selbst ein gewisses Robinson-Crusoe-Feeling auf: Die wenigen Chalets sind derart geschickt in der Landschaft angeordnet, dass der Eindruck entsteht, ganz allein mit der Natur zu sein. Wer die Six-Senses-Gruppe kennt, wird sich dran erinnert fühlen.

Einige Domizile verfügen über einen eigenen Pool, andere besitzen eine Terrasse mit schönem Meerblick. Über den Betten weht sanft ein Tuch in der zugeführten kühlenden Luft. Der Privatstrand zieht sich kilometerlang und einsam dahin, Menschen scheint es hier so gut wie keine zu geben. Und doch haben wir es mit einem echten Paradies zu tun, nur unentdeckt und deshalb noch voll ursprünglicher Wunder. Ein hauseigener Biobauernhof sorgt für steten Nachschub an gesunder, leckerer Nahrung: Wer mag, melkt sich seine Frühstücksmilch selbst und holt sich jeden Morgen frische Eier. Die erste Mahlzeit des Tages ist regional gehalten und jeder kann hier lernen, wie man es selbst zubereitet.

Einen Hauch von Abenteuer bringt die liebevoll arrangierte Faultier-Quest ins Spiel, die uns auf eine spannende Safari in den Dschungel führt. Und nicht zu vergessen: Die Landschaft ist wieder mal fantastisch – einfach herkommen und staunen!

Wann gehen Sie auf Reisen?

Apropos herkommen, Denise Brachwitz-Linden hat zum Abschluss einen heißen Tipp für Sie: »Jetzt hin, bevor alle anderen kommen!«, sagt sie mit einem Lächeln, das deutlich zeigt, wie sehr sie sich in Nicaragua verliebt hat. Also: Wann gehen Sie auf Reisen?

»Nicaraguas besondere Naturschönheiten« – eine einzigartige Rundreise aus unserer Reisemanufaktur finden Sie hier.

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