Französisch-Polynesien ist das perfekte Land für eine Rundreise, da es aus über 100 Inseln besteht. Über 2000 Kilometer ist die Länge, über die sich die verschiedenen Inselgruppen erstrecken. Regional bieten die Inseln jedoch sehr unterschiedliche Besonderheiten und Kulturen. Eine Rundreise beginnt meist in Tahiti, die bekannteste Insel Französisch-Polynesiens und gleichzeitig die, auf der die Hauptstadt Papeete liegt. Hier finden Sie eine wunderschöne Promenade, auf der kleine Boutiquen, Restaurants und Cafés zum Verweilen einladen. Die schönen Parkanlagen laden zum Flanieren und Entspannen ein. Wenn Sie die Kultur Französisch-Polynesiens echt und authentisch erkunden möchten, besuchen Sie die Markthalle der Stadt, in der Sie tropische Früchte, Gebäck und Fisch kaufen können. Papeete gilt ebenfalls als Mekka der Straßenkunst, darum werden Sie hier zahlreiche Wandgemälde von internationalen Künstlern bestaunen können. Für die Weiterreise bietet sich eine Mietwagentour, Kreuzfahrt oder ein Inselhopping an. Dabei entschieden Sie selbst, welche Orte und Sehenswürdigkeiten Sie besichtigen möchten. Unbedingt sehen sollten Sie die Inseln Moorea und Bora Bora. Moorea ist bekannt für seine traumhaften Strände und Ananasplantagen. Ebenfalls finden Sie hier eine Vielfalt an Meerestieren in den Lagunen, die Sie bei einem Tauch- oder Schnorchelausflug sehen werden. Auf Bora Bora erwartet Sie das regelrechte Inselparadies mit azurblauem Wasser, feinen Sandstränden und traumhaften Luxushotels. Erkunden Sie die fabelhafte Unterwasserwelt doch mal mit einem Glasbodenboot!