Versteckt im wildreichen Naboisho-Schutzgebiet, liefert das intime Mara Nyika Camp das ultimative „Out of Africa“-Gefühl und paart exklusiven Relais & Châteaux-Glamour mit der höchsten Löwendichte der gesamten Region.
Naboisho bedeutet in der Sprache der Maasai „Zusammenkommen“ – ein absolut passender Name für das zweitgrößte Schutzgebiet im Ökosystem der Masai Mara. Hier verschmelzen unterschiedliche Landschaftsformen zu einer faszinierenden Kulisse: Weitläufige, goldgelb schimmernde Graslandschaften wechseln sich mit schattigen, uralten Akazienwäldern und ruhigen, von sattem Grün gesäumten Flussauen ab. Um diese empfindliche Natur zu schützen, greifen im Reservat strenge Restriktionen. Mit insgesamt nur neun zugelassenen Lodges auf einer enormen Fläche bleibt die Region von den üblichen Touristenströmen völlig verschont. Das Mara Nyika Camp nutzt dieses Privileg perfekt: Mit einer Kapazität von lediglich sechs Zelt-Einheiten zieht es sich beinahe unsichtbar in das schützende Blätterdach der Bäume zurück. Die Abstände zwischen den Unterkünften sind so großzügig bemessen, dass man als Gast das Gefühl hat, die gesamte Wildnis ganz für sich allein zu haben. Diese ungestörte, vollkommene Ruhe mitten im afrikanischen Busch schafft eine extrem private Atmosphäre.
Optisch fängt das Camp die legendäre Romantik klassischer Entdeckertage ein und übersetzt sie auf elegante Weise in die heutige Zeit. Das Design erinnert mit schwerem Segeltuch, dunklem Holz und feinen Lederdetails an historische Safari-Epochen, integriert dabei aber mühelos jeden denkbaren modernen Komfort. Als Mitglied der exklusiven Relais & Châteaux-Vereinigung steht das Anwesen für eine kompromisslos hohe Qualität, bei der jedes noch so kleine Detail sorgsam durchdacht ist – von der Haptik der Naturstoffe bis hin zur warmen, stimmungsvollen Beleuchtung in den Abendstunden. Es ist ein Ort, der Paare, kleine Freundesgruppen oder auch Familien mit Kindern ab sechs Jahren vom ersten Moment an beeindruckt. Wer hier auf der weiten Holzterrasse sitzt und den Blick über die unendliche Savanne schweifen lässt, erlebt genau das pure, authentische „Out of Africa“-Gefühl, das noch lange nach der Rückkehr im Gedächtnis bleibt.