Auf einem felsigen Plateau hoch über dem Ewaso Nyiro Fluss gelegen, bricht das Sasaab mit allen klassischen Safari-Konventionen. Marokkanische Stilelemente verweben sich in der trockenen Weite des Samburu-Landes mit kenianischer Großzügigkeit zu einem exklusiven Rückzugsort, der architektonisch wie landschaftlich völlig neue Maßstäbe setzt.
Der raue Norden Kenias präsentiert sich in rostroten Erdtönen und weiten, trocken-heißen Ebenen. Genau in dieser wilden Szenerie, majestätisch auf einem natürlichen Felsvorsprung thronend, überrascht das Sasaab mit einem Design, das man optisch eher in Marrakesch als in der afrikanischen Savanne vermuten würde. Leuchtend weiße Wände, kunstvolle Torbögen und offene, lichtdurchflutete Innenhöfe bilden einen herrlichen visuellen Kontrast zur staubigen Erde der Umgebung. Die offene Bauweise nutzt geschickt die natürlichen Thermiken und sorgt in den heißen Mittagsstunden stets für eine kühlende Brise.
Die Aussicht von den hochgelegenen Terrassen sucht ihresgleichen: Direkt unterhalb des Anwesens schlängelt sich der Ewaso Nyiro durch die trockene Landschaft. Er ist die wichtigste Wasserquelle der Region, an dessen Ufern sich regelmäßig imposante Elefantenherden versammeln. Am weiten Horizont zeichnen sich an klaren Tagen die markanten Gipfel des Mount Kenya ab. Durch die tiefe Verankerung in der lokalen Samburu-Gemeinschaft ist das Sasaab dabei nicht nur ein luxuriöses Reiseziel, sondern ein Projekt, das die indigene Kultur aktiv respektiert und schützt. Hier erleben Reisende die raue, nordkenianische Schönheit aus einer Perspektive herausragender Eleganz.